Das Paradies für jeden Liebhaber von Schnupftabak!

Im SnuffStore findest du Deutschlands breitestes Angebot von beliebtem klassischen Schnupftabak, traditionellem Schmalzler und feinem aromatisierten Snuff aller gängiger Marken aus der ganzen Welt.



 

Dank der großen Produktvielfalt im SnuffStore findest du genau, was du willst: egal ob du dich als Genießer, Kenner, Liebhaber oder auch Einsteiger siehst. Und damit deine Lieferung stets schnell, sicher und unversehrt bei dir ankommt, halten wir den Großteil unserer Artikel ständig auf Lager, versenden ausschließlich mit DHL und natürlich auch an deine Packstation.

Es lohnt sich regelmäßig im SnuffStore vorbeizuschauen, denn wir haben ständig spannende Aktionen und vielversprechende Produktneuheiten auf Lager!

Doch zuerst einmal ein paar erklärende Zeilen zu einem unserer liebsten Themen - dem Schnupftabak.

Schnupftabak – was ist das?

Schnupftabake sind eine gemahlene Mischung aus einer oder mehrerer Tabaksorten, welche durch die Nase konsumiert wird. Dabei entfaltet sich die Wirkung des enthaltenen Nikotins über die vorderen Nasenschleimhäute. Die Konsistenz reicht von krümelig-klebrig bis hin zu pulverig-staubig. Farblich variieren Schnupftabak-Produkte von hellem gelb-braun über grün bis hin zu dunkelbraun-schwarz. Diese Tabak-Form gibt es also in zahlreichen Varianten.

Geschichte & Herkunft

In Europa ist Schnupftabak schon seit rund 400 Jahren bekannt. Ursprünglich wurde er von spanischen und portugiesischen Entdeckern in die alte Welt gebracht. Diese berichteten bereits um das Jahr 1500 von Eingeborenen in Süd- und Mittelamerika, die zu Ritualen und Gebräuchen belebende Kräutermischungen durch die Nase zogen.

Schon bald wurde auch in Europa Pulver aus Tabakblättern konsumiert, so wurde es zum Beispiel gegen Migräne verabreicht. Diese Kostbarkeiten blieben jedoch der privilegierten Oberschicht vorbehalten. Erst Mitte des 17. Jahrhunderts entstanden in England und Spanien Schnupftabak-Manufakturen, die dann mithilfe von Mühlen zügig beträchtliche Mengen herstellen konnten.



Die erste Manufaktur in Deutschland entstand im Jahre 1733 mit der Firma Bernard in Offenbach am Main. Schnupftabake von Bernard sind auch heute noch sehr beliebte Produkte und gern „in aller Nase”. 



Heutzutage haben Schnupftabak-Genießer die Wahl zwischen zahlreichen Herstellern aus der ganzen Welt, die mit ihren Produkten den vielfältigen Bedürfnissen und Geschmäckern ihrer Kunden gerecht werden. Grundsätzlich unterscheiden sich die verschiedenen Schnupftabakarten nach dem verwendeten Tabak, der Aromatisierung und natürlich nach ihrer Herstellung. Schnupftabake, die keine Aromen enthalten, sind auch als “tabakecht” bekannt.

Traditionelle Arten

Der Schmalzler (ein Klassiker; auch bekannt als Brasil oder Fresco), ist eine bayerische Spezialität, die ursprünglich mit Butterschmalz versetzt wurde. Die Grundlage für den Schmalzler bildet „Mangotes", eine aus Brasilien importierte, fermentierte Tabakmischung mit würzigem Geruch. In der Herstellung wird der Tabak mit Saucen aus Früchten und Zuckerrübensirup behandelt, um schließlich in Holzfässern mehrfach vergoren und abermals gemischt zu werden. 



Im Sinne einer länger anhaltenden Qualität ersetzt heute Weißöl das ursprüngliche Butterschmalz. Ansonsten hat sich kaum etwas an der traditionellen Zubereitung geändert. Schmalzler sind sehr häufig im süddeutschen Sprachraum vorzufinden. Die eher grob zerriebenen Schmalzler erkennt man durch ihren erdig-würzigen Tabakgeschmack, die meist ganz ohne oder nur mit wenigen zusätzlichen Aromen versetzt sind. Man erkennt sie auch durch ihre feucht-klebrige Konsistenz und recht dunkle Färbung.

Klassische Schnupftabaksorten erkennt man an ihrem intensiven Tabakgeschmack.  Diese sind oft “tabakecht” und haben meist nur wenig Unterstützung durch andere Aromen. In einem langwierigen, mehrstufigen Prozess werden gesoßte und aromatisierte Tabakblätter bis zu zehn Jahre lang in karottenförmigen Gebilden gelagert und dabei kalt fermentiert, bevor sie mittelfein bis grob gemahlen werden.

Beim Snuff – dem klassisch englischen Schnupftabak – handelt es sich meist um sehr fein gemahlenen Schnupftabak, der vorwiegend aus afrikanischen und US-amerikanischen Virginia-Tabaken hergestellt wird. Durch neue Verarbeitungsprozesse und stärkere Aromatisierung kommt Snuff gleichzeitig mit einer sehr viel kürzeren Reifedauer von oft nur wenigen Wochen aus. 

Snuffs sind aufgrund ihrer Vielseitigkeit sehr beliebt und häufig in erfrischenden Geschmacksrichtungen wie Menthol, Pfefferminze oder Eukalyptus erhältlich. Kenner greifen gern auch zu Produkten mit Blüten-, Frucht-, Kräuter- oder Zitrusaromen. 

Die meistverkauften und auch bekanntesten Snuff Tobaccos sind die der Marken „Wilsons of Sharrow", „Gawith Hoggarth“, „McChrystal’s“, „Fribourg & Treyer“ oder „Samuel Gawith“. Der weltweit größte Hersteller jedoch ist die niederbayrische Firma Pöschl - wer kennt sie nicht, die Gletscherprise im kultigen hellblauen Döschen oder den Schmalzler im Steingutfläschchen mit Puschel?

Verbreitung & Konsum

Schnupftabake sprechen weit mehr Personengruppen an, als man zunächst vielleicht annimmt. So bedienen sich Leistungssportler und jüngere Menschen gern der belebenden und fokussierenden Wirkung, während für andere der traditionsbewusste Genuss im Vordergrund steht. 



Gleichzeitig stellen diese Tabakprodukte für viele eine gute Alternative dar, um in rauchfreiem Umfeld Tabak oder Nikotin zu konsumieren, sei es im holzverarbeitenden Gewerbe, Büro oder Flugzeug.



Auch wird immer häufiger auf rauchfreie Tabakprodukte zurückgegriffen, um sich der Zigarette zu entwöhnen. Schnupftabakkonsum ist im süddeutschen Alpenraum, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz seit langem kulturell verankert. Hier hat oft schon der Urgroßvater auf Volksfesten oder im Wirtshaus zum Bier „geschnupft”.

Welcher Schnupftyp bist du? 



Als eleganter Engländer nimmt man etwas Snuff zwischen die Fingerspitzen von Daumen und Zeigefinger und schnupft dann leicht auf. Der traditionelle Bayer gibt zuerst ein bis zwei kleine Häufchen auf den Handrücken, führt die Hand zur Nase und schnupft von dort auf.

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Pöschl Gawith Original Snuff
Inhalt 10 Gramm (0,23 € * / 1 Gramm)
ab 2,30 € *
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Pöschl Jubiläums Prise
Inhalt 10 Gramm (0,20 € * / 1 Gramm)
1,95 € *
-
Bernard Original F
Inhalt 10 Gramm (0,25 € * / 1 Gramm)
2,45 € *
-
Pöschl Andechs Snuff
Inhalt 10 Gramm (0,24 € * / 1 Gramm)
2,40 € *
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Pöschl Ozona
Inhalt 5 Gramm (0,35 € * / 1 Gramm)
1,75 € *
-
Pöschl Packard's Club
Inhalt 6.5 Gramm (0,35 € * / 1 Gramm)
2,30 € *
-
Pöschl Gletscherprise
Inhalt 10 Gramm (0,20 € * / 1 Gramm)
ab 1,95 € *
-
McChrystal's Original and Genuine
Inhalt 3.5 Gramm (0,47 € * / 1 Gramm)
ab 1,65 € *
-
Pöschl FC Bayern Snuff
Inhalt 10 Gramm (0,24 € * / 1 Gramm)
2,40 € *
-
Pöschl Löwen-Prise Snuff
Inhalt 10 Gramm (0,20 € * / 1 Gramm)
ab 1,95 € *
-
Pöschl Ozona President Snuff
Inhalt 7 Gramm (0,31 € * / 1 Gramm)
2,20 € *
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Pöschl JBR (Winter)Green Snuff
Inhalt 10 Gramm (0,34 € * / 1 Gramm)
3,35 € *
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Das Paradies für jeden Liebhaber von Schnupftabak!

Im SnuffStore findest du Deutschlands breitestes Angebot von beliebtem klassischen Schnupftabak, traditionellem Schmalzler und feinem aromatisierten Snuff aller gängiger Marken aus der ganzen Welt.



 

Dank der großen Produktvielfalt im SnuffStore findest du genau, was du willst: egal ob du dich als Genießer, Kenner, Liebhaber oder auch Einsteiger siehst. Und damit deine Lieferung stets schnell, sicher und unversehrt bei dir ankommt, halten wir den Großteil unserer Artikel ständig auf Lager, versenden ausschließlich mit DHL und natürlich auch an deine Packstation.

Es lohnt sich regelmäßig im SnuffStore vorbeizuschauen, denn wir haben ständig spannende Aktionen und vielversprechende Produktneuheiten auf Lager!

Doch zuerst einmal ein paar erklärende Zeilen zu einem unserer liebsten Themen - dem Schnupftabak.

Schnupftabak – was ist das?

Schnupftabake sind eine gemahlene Mischung aus einer oder mehrerer Tabaksorten, welche durch die Nase konsumiert wird. Dabei entfaltet sich die Wirkung des enthaltenen Nikotins über die vorderen Nasenschleimhäute. Die Konsistenz reicht von krümelig-klebrig bis hin zu pulverig-staubig. Farblich variieren Schnupftabak-Produkte von hellem gelb-braun über grün bis hin zu dunkelbraun-schwarz. Diese Tabak-Form gibt es also in zahlreichen Varianten.

Geschichte & Herkunft

In Europa ist Schnupftabak schon seit rund 400 Jahren bekannt. Ursprünglich wurde er von spanischen und portugiesischen Entdeckern in die alte Welt gebracht. Diese berichteten bereits um das Jahr 1500 von Eingeborenen in Süd- und Mittelamerika, die zu Ritualen und Gebräuchen belebende Kräutermischungen durch die Nase zogen.

Schon bald wurde auch in Europa Pulver aus Tabakblättern konsumiert, so wurde es zum Beispiel gegen Migräne verabreicht. Diese Kostbarkeiten blieben jedoch der privilegierten Oberschicht vorbehalten. Erst Mitte des 17. Jahrhunderts entstanden in England und Spanien Schnupftabak-Manufakturen, die dann mithilfe von Mühlen zügig beträchtliche Mengen herstellen konnten.



Die erste Manufaktur in Deutschland entstand im Jahre 1733 mit der Firma Bernard in Offenbach am Main. Schnupftabake von Bernard sind auch heute noch sehr beliebte Produkte und gern „in aller Nase”. 



Heutzutage haben Schnupftabak-Genießer die Wahl zwischen zahlreichen Herstellern aus der ganzen Welt, die mit ihren Produkten den vielfältigen Bedürfnissen und Geschmäckern ihrer Kunden gerecht werden. Grundsätzlich unterscheiden sich die verschiedenen Schnupftabakarten nach dem verwendeten Tabak, der Aromatisierung und natürlich nach ihrer Herstellung. Schnupftabake, die keine Aromen enthalten, sind auch als “tabakecht” bekannt.

Traditionelle Arten

Der Schmalzler (ein Klassiker; auch bekannt als Brasil oder Fresco), ist eine bayerische Spezialität, die ursprünglich mit Butterschmalz versetzt wurde. Die Grundlage für den Schmalzler bildet „Mangotes", eine aus Brasilien importierte, fermentierte Tabakmischung mit würzigem Geruch. In der Herstellung wird der Tabak mit Saucen aus Früchten und Zuckerrübensirup behandelt, um schließlich in Holzfässern mehrfach vergoren und abermals gemischt zu werden. 



Im Sinne einer länger anhaltenden Qualität ersetzt heute Weißöl das ursprüngliche Butterschmalz. Ansonsten hat sich kaum etwas an der traditionellen Zubereitung geändert. Schmalzler sind sehr häufig im süddeutschen Sprachraum vorzufinden. Die eher grob zerriebenen Schmalzler erkennt man durch ihren erdig-würzigen Tabakgeschmack, die meist ganz ohne oder nur mit wenigen zusätzlichen Aromen versetzt sind. Man erkennt sie auch durch ihre feucht-klebrige Konsistenz und recht dunkle Färbung.

Klassische Schnupftabaksorten erkennt man an ihrem intensiven Tabakgeschmack.  Diese sind oft “tabakecht” und haben meist nur wenig Unterstützung durch andere Aromen. In einem langwierigen, mehrstufigen Prozess werden gesoßte und aromatisierte Tabakblätter bis zu zehn Jahre lang in karottenförmigen Gebilden gelagert und dabei kalt fermentiert, bevor sie mittelfein bis grob gemahlen werden.

Beim Snuff – dem klassisch englischen Schnupftabak – handelt es sich meist um sehr fein gemahlenen Schnupftabak, der vorwiegend aus afrikanischen und US-amerikanischen Virginia-Tabaken hergestellt wird. Durch neue Verarbeitungsprozesse und stärkere Aromatisierung kommt Snuff gleichzeitig mit einer sehr viel kürzeren Reifedauer von oft nur wenigen Wochen aus. 

Snuffs sind aufgrund ihrer Vielseitigkeit sehr beliebt und häufig in erfrischenden Geschmacksrichtungen wie Menthol, Pfefferminze oder Eukalyptus erhältlich. Kenner greifen gern auch zu Produkten mit Blüten-, Frucht-, Kräuter- oder Zitrusaromen. 

Die meistverkauften und auch bekanntesten Snuff Tobaccos sind die der Marken „Wilsons of Sharrow", „Gawith Hoggarth“, „McChrystal’s“, „Fribourg & Treyer“ oder „Samuel Gawith“. Der weltweit größte Hersteller jedoch ist die niederbayrische Firma Pöschl - wer kennt sie nicht, die Gletscherprise im kultigen hellblauen Döschen oder den Schmalzler im Steingutfläschchen mit Puschel?

Verbreitung & Konsum

Schnupftabake sprechen weit mehr Personengruppen an, als man zunächst vielleicht annimmt. So bedienen sich Leistungssportler und jüngere Menschen gern der belebenden und fokussierenden Wirkung, während für andere der traditionsbewusste Genuss im Vordergrund steht. 



Gleichzeitig stellen diese Tabakprodukte für viele eine gute Alternative dar, um in rauchfreiem Umfeld Tabak oder Nikotin zu konsumieren, sei es im holzverarbeitenden Gewerbe, Büro oder Flugzeug.



Auch wird immer häufiger auf rauchfreie Tabakprodukte zurückgegriffen, um sich der Zigarette zu entwöhnen. Schnupftabakkonsum ist im süddeutschen Alpenraum, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz seit langem kulturell verankert. Hier hat oft schon der Urgroßvater auf Volksfesten oder im Wirtshaus zum Bier „geschnupft”.

Welcher Schnupftyp bist du? 



Als eleganter Engländer nimmt man etwas Snuff zwischen die Fingerspitzen von Daumen und Zeigefinger und schnupft dann leicht auf. Der traditionelle Bayer gibt zuerst ein bis zwei kleine Häufchen auf den Handrücken, führt die Hand zur Nase und schnupft von dort auf.