Der Ursprung der Tabakpflanze und somit des Tabakgenusses liegt in Amerika. Lange bevor die europäischen Eroberer den Kontinent betraten wurde der Konsum und der Anbau von Tabak gepflegt. Die erste Aufzeichnungen im Jahre 1493 über den Gebrauch von Schnupftabak bei Ritualen gehen auf einen Mönch namens Ramon Pane zurück. Dieser reiste mit Christoph Columbus ins neue Land.
Die traditionellen amerikanischen Snuffs werden seit jahrhunderten nach alten, traditionellen Rezepten hergestellt und haben ihren eigenen besonderen Stil und Geschmack.
Die sehr fein gemahlenen amerikanischen Snuffs sollten in kleinen Prisen behutsam aufgeschnupft werden, da sich so ihr Aroma am Besten entfalten kann. Es empfiehlt sich mit der Zweifingertechnik zu snuffen: Man nehme eine kleine Prise zwischen Zeigefinger und Daumen und ziehe sich den edlen Schnupf unter leichtem Einatmen in die Nase. Wohl bekomm´s!
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Genuß dieser traditionellen Snuffs aus Amerika.
Ein Snuff des 21. Jahrhunderts!
Kreiert in den USA, verschafft Ihnen dieser Snuff - laut Aussagen des Produzenten - ein Tabakerlebnis wie Sie es zuvor noch nie erlebt haben...
Eine Vorgeschmack dieses Erlebnisses können Sie sich beim Besuch der Homepage www.rockitsnuff.com verschaffen.
Feiner, heller Snuff mit leichtem BBQ-Aroma, das sich langsam in der Nase entfaltet, nicht zu aufdringlich wirkt und sich angenehm-süsslich mit dem Tabakduft verbindet.
Für Freunde der süssen Snuffs ist dieser amerikanische Snuff ganz bestimmt einen Versuch wert.
Der Nikotingehalt ist eher niedrig, was ihn für Anfänger sehr verträglich macht, wenngleich man diesen Snuff aufgrund des feinen Mahlgrades eher langsam schnupfen sollte.
Fazit: ein feiner, heller Snuff mit leichtem BBQ-Raucharoma, durchaus alltagstauglich.
Beim Öffnen der Dose besticht der Geruch durch sein süßlich, blumiges an Likör erinnerndes Aroma.
Sehr ungewöhnlich für einen Scotch!
Der Geschmack ist untypisch komplex.
Das Tabakfundament hat ein herrliches Kokos-Aroma, wie man es vielleicht vom F.U.B.A.R. Grunt her schon kennt, einfach klasse.
Dazu gesellt sich ein nicht genau bestimmbares florales Aroma und Anleihen an Karamel.
Im Abgang gesellt sich hier noch eine Nuance Rum hinzu.
Guter Gehalt an Nikotin, auch für Anfänger im Gebrauch durchaus beherrschbar.
Dieser Snuff ist nicht einfach nur eine gesüßte Variante des Tops Mild Scotch.
Beim Öffnen der Dose traut man seiner Nase kaum: es riecht nach Kakao-Pulver, mehr als ungewöhnlich, selbst für die Sweet Varianten der Scotch Snuffs.
Der Geschmack ist klar: Milchschokolade, Smarties (so komisch das klingen mag) und ein Hauch Karamel.
Das Tabak-Aroma ist kräftig, jedoch klar im Hintergrund erkennbar.
Für meinen Geschmack doch etwas zu süß, aber für die Mehrheit der Schnupfer vermutlich genau richtig.
Für Scotch-Anfänger sehr zu empfehlen, da der Gebrauch auch relativ einfach ist.
Anfangs schmeckt der Buttercup Sweet Snuff eher tabakecht, wobei sich die Süsse im Hintergrund entfaltet und schon recht schnell, innerhalb weniger Minuten die Nase erobert.
Die rauchige Note hält sich dabei sehr im Hintergrund.
Eine angenehme Süsse beherrscht nun unaufdringlich die Nase, ein belebener Nikotinkick ergibt sich schon nach mehreren kleinen Prisen, wirkt aber nicht zu heftig und bleibt angenehm.
Alles in allem ein runder, süsslicher Tabakgenuss für Freunde von Snuffs, bei denen der Tabakgeschmack im Vordergrund steht.